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Videomischpulte kaufen und ersteigern
Der im deutschsprachigen Raum gebräuchliche Begriff Videoschnitt stammt von der Tätigkeit des Wegschneidens. Es müssen zumindest technische Mängel (Unscharfes, Verwackeltes) und Überlängen aus dem Film entfernt werden. Das ist die einfachste Form von Videoschnitt. Wenn man einen Beitrag bzw. eine Sequenz schneidet, muss man dazu einerseits die Dramaturgie bedenken und andererseits die Schnittgeräte kennen, um die Bilder und Töne dementsprechend bearbeiten zu können.
Für den elektronischen Bildschnitt gibt es Videomischpulte, bei dem von einer Kassette die Bilder und Töne auf ein Sendeband kopiert werden. Elektronische Videomischpulte bestehen aus einem Tonmischpult und einem Bildmischpult. Das Videomischpult dient zum einen dazu, Bildüberblendungen, Trickblenden, Titel- und Bildstanzen herzustellen und zum anderen, um die aufgenommenen Töne optimal zu filtern und auszupegeln, bevor sie auf das Sendeband kopiert werden.
Mit Videomischpulten ist es möglich, mehrere Videoströme von verschiedenen Kameras zu empfangen. In Zukunft werden Videomischpulte um einiges erweitert werden. So sollen Audioverbindungen hinzukommen, die eine Kommunikation mit den Kameraleuten ermöglichen. Außerdem ist vorgesehen, zu jedem beliebigen Zeitpunkt bereits existierende Videoströme von der Festplatte oder Wiederholungen in Zeitlupe abzuspielen, sowie die Videoströme durch Überblenden und andere Effekte miteinander zu mischen.
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